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Wie funktioniert das mit dem Sparen?

Bettensteuerbefreiung geht ganz einfach: Sie werden nur bei privat veranlassten Reisen fällig. Sobald Sie beruflich unterwegs sind, kann das Hotel von der Berechnung und Weiterleitung der örtlichen Steuer an die Kommune absehen.

ABER: Die Hotels sind durch die Städte angewiesen, die Steuer erst dann von der Zimmerrechnung zu nehmen, wenn eindeutig nachgewiesen ist, dass die Übernachtung beruflich bedingt ist. Jede Stadt fordert andere Nachweise, deshalb sind Sie hier auf dieser Seite genau richtig. Sie finden hier stets aktuell alle Informationen, die Sie in den einzelnen Städten steuerfrei schlafen lassen - manche Städte peilen immerhin schon die 10 %-Marke an, es lohnt sich also.

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Bettensteuersituation in Deutschland

Ob, Bettensteuer, Kulturförderabgabe, Beherbergungs- oder Übernachtungsteuer: die von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlichen Berechnungsmodelle der einzelnen Bettensteuersatzungen bieten oft mehrere, teils sehr einfache Möglichkeiten an, wie man die Besteuerung vermeiden kann. Dennoch sind die Befreiungsmöglichkeiten von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich.

Diese privat initiierte Webseite hat es sich zum Ziel gemacht, dieses Dickicht etwas zu durchdringen und geschäftlich reisenden Übernachtungsgästen die Möglichkeit zu geben, sich relativ schnell und unkompliziert in die Lage zu versetzen, sich von der Bettensteuer befreien zu lassen, ohne stundenlang Paragraphen und Verordnungen zu wälzen - und dies für ganz Deutschland einheitlich an einer Stelle.

Deutlich abgegrenzt von den örtlichen Bettensteuern sind die Kurtaxen zu betrachten. Kurtaxen werden in staatlich anerkannten Kurorten erhoben, damit die durch den Titel "Kurort" stärker genutzte touristische Infrastruktur erhalten werden kann. Gäste, die die Kurtaxe gezahlt haben, bekommen bspw. vergünstigte Eintritte in Museen, Rabatte in Restaurants, etc. - also ein echter Mehrwert für den Zahlenden, der sich auch sicher sein kann, dass sein gezahltes Geld in die Förderung von Tourismus und Kultur fließt. Anders ist dies leider bei den Bettensteuern: Trotz der teils irreführenden Namensgebung "Kulturförderabgabe" sind die Einnahmen daraus nicht zweckgebunden und fließen in den allgemeinen Haushalt der Kommunen ein.

Größter Kritikpunkt ist inzwischen nicht mehr die Erhebung der Steuer an sich, sondern der erhebliche, bürokratische Mehraufwand für berufliche reisende Gäste und die Hoteliers. Zusätzlich stellt so manche Satzung die Hotelsoftwarehersteller vor große Herausforderungen, da in Hotels zumeist eine Hotelverwaltungs- und keine Steuerverwaltungssoftware zum Einsatz kommt - der Rezeptionist am Empfang eines Hotels darf dies dann in vielen Fällen durch leider nicht immer ganz emotionsfreie Diskussionen ausbaden.

Daher eine Bitte an alle beruflich Reisenden: Laden Sie Ihren Frust über die städtischen "Besuchszölle" und den damit verbundenen Aufwand nicht bei denen ab, die am wenigsten etwas an der Situation ändern können - den Rezeptionistinnen und Rezeptionisten.
Sie helfen der Gesamtsituation viel mehr, indem Sie die auf diesen Seiten aufgeführten Möglichkeiten nutzen, sich von der Steuer zu befreien und "beruflich zwingend erforderliche" Aufenthalte auch als solche geltend zu machen.

Herzlichen Dank,
Torsten Heilig